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	<title>Allgemein Archive - Jansen Immobilien GmbH</title>
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	<description>Immobilienmakler Solingen</description>
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		<title>CO₂-Abgabe: Ab 2023 Aufteilung zwischen Vermieter und Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jansen Immobilien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 10:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizen ist so teuer wie nie. Für Mieterinnen und Mieter gibt es ab dem nächsten Jahr eine Entlastung. Ab 2023 müssen Vermieter sich an der CO₂-Abgabe beteiligen. Dabei gilt: Je weniger klimafreundlich ein Haus ist, desto mehr Kosten muss der Vermieter übernehmen. Alle Infos zur CO₂-Steuer, zum Stufenmodell und zu den Änderungen im Rahmen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ja-wie-jansen.de/co%e2%82%82-abgabe-soviel-muessen-vermieter-und-mieter-zahlen/">CO₂-Abgabe: Ab 2023 Aufteilung zwischen Vermieter und Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ja-wie-jansen.de">Jansen Immobilien GmbH</a>.</p>
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<p>Heizen ist so teuer wie nie. Für Mieterinnen und Mieter gibt es ab dem nächsten Jahr eine Entlastung. Ab 2023 müssen Vermieter sich an der CO₂-Abgabe beteiligen. Dabei gilt: Je weniger klimafreundlich ein Haus ist, desto mehr Kosten muss der Vermieter übernehmen. Alle Infos zur CO₂-Steuer, zum Stufenmodell und zu den Änderungen im Rahmen des Entlastungspakets der Bundesregierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wozu gibt es die CO₂-Abgabe?</strong></h2>



<p>Seit 2021 muss für das Heizen mit Öl oder Erdgas eine zusätzliche <strong>CO₂-</strong>Steuer gezahlt werden. Damit sollte ein Anreiz zur Vermeidung klimaschädlicher Kohlendioxid-Emissionen geschaffen und erneuerbare Energien attraktiver gemacht werden. Die CO₂-Steuer wird bis 2025 stetig angehoben. Die nächste Erhöhung sollte in 2023 erfolgen. Aufgrund der Energiekrise und der hohen Inflation wird sie aber auf den 1. Januar 2024 verschoben.</p>



<p>Der CO₂-Preis traf bislang ausschließlich die Mieter. Sie konnten die Kosten nur durch sparsames Heizen senken. Denn auf die energetischen Rahmenbedingungen, wie die Gebäudedämmung oder die Heizungsanlage, haben sie keinen Einfluss. In dem zum 1. Januar 2023 in Kraft tretenden Gesetz wird nun die faire Verteilung der CO₂-Kosten zwischen Mietern und Vermietern geregelt.&nbsp; Ziel des neuen Gesetzes ist es, Mieter zu entlasten und bei Vermietern Anreize für energetische Sanierungen zu schaffen. Auf diese Weise konnte die Bundesregierung die klimapolitische Lenkungswirkung des Gesetztes ausgestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stufenmodell: So wird die <strong>CO₂-</strong>Abgabe ab 2023 zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt</strong></h2>



<p>Durch ein Stufenmodell sollen die CO₂-Kosten zukünftig fair zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt werden. Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes, desto höher der Kostenanteil für den Vermieter. Entspricht das Gebäude einem sehr effizienten Standard, muss der Vermieter keine CO₂-Kosten tragen. Bei einem CO₂-Ausstoß pro Quadratmeter pro Jahr von mehr als 52 Kilogramm müssen Vermieter 95 Prozent und Mieter fünf Prozent der CO₂-Kosten tragen. Ausnahmen sind beispielsweise bei denkmalgeschützten Gebäuden möglich, bei denen keine energetischen Sanierungen möglich sind.</p>



<p>Die genaue Verteilung ergibt sich aus dem 10-Stufen-Modell:</p>



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<p>(<em>Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz</em>)</p>



<p>Dieses Stufenmodell gilt für Wohngebäude und Gebäude mit gemischter Nutzung. Bei Gewerberäumen wird eine einheitliche 50:50-Regelung gelten. Perspektivisch soll dieses Stufenmodell aber auch auf Nichtwohngebäude angewendet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beispielrechnung: Soviel <strong>CO₂-</strong>Abgabe müssen Vermieter zahlen</strong></h2>



<p>Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der durchschnittlich Gaspreis im 4. Quartal 2022 bei 20,04 ct/ kWh. In einer 90m<sup>2</sup>-Wohnung mit einem Verbrauch von 12.000 kWh pro Jahr entstehen Kosten in Höhe von 2.404,80 Euro pro Jahr. Die CO₂-Steuer in Höhe von 84 Euro (0,7 ct/kWh für 2022 und 2023) ist darin bereits enthalten. In einem Wohnhaus mit einer schlechten Energiebilanz (Stufe 10) muss der Vermieter davon 95%, also 79,80 Euro übernehmen. Bei einer mittleren Energiebilanz (Stufe 6) zahlen Vermieter und Mieter jeweils 42 Euro CO₂-Steuer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie wird die Höhe der anteiligen <strong>CO₂-</strong>Abgabe ermittelt?</strong></h2>



<p>Die Einordnung des Gebäudes in das obige Stufenmodell und die exakte Berechnung der Anteile nimmt der Vermieter vor. Alle notwendigen Daten soll er über die Brennstoffrechnung erhalten. Die Versorger sind verpflichtet, die Menge des Brennstoffs, den Emissionsfaktor, den Kohlendioxidausstoß sowie den Kohlendioxidkostenanteil in der Rechnung auszuweisen. Der Mieter bekommt seinen Anteil über die jährliche Heizkostenabrechnung vom Vermieter mitgeteilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert die Berechnung der <strong>CO₂-</strong>Abgabe bei Mietern mit eigenem Gasvertrag?</strong></h2>



<p>Hat der Mieter einen eigenen Vertrag mit dem Gasversorger geschlossen, ist er selbst dafür zuständig, die Anteile der CO₂-Abgabe zu berechnen und schriftlich vom Vermieter einzufordern. Die Energieversorger sind verpflichtet, allen dafür notwendigen Informationen bereitzustellen. Der Mieter hat nach Eingang der Rechnung des Energielieferanten zwölf Monaten Zeit, seine Ansprüche geltend zu machen.</p>
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		<title>Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche: Olaf Jansen GmbH Immobilien-Management und Strukturberatung aus Solingen als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2020« ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brüne-Heibach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 05:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus aller Welt mit dem Qualitätssiegel BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Die Auszeichnung gilt als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister und genießt ein beachtliches Renommee – national und international. Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus aller Welt mit dem Qualitätssiegel BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Die Auszeichnung gilt als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister und genießt ein beachtliches Renommee – national und international.</p>



<p>Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen und ausgezeichnet werden. Bewertungskriterien sind Seriosität, Erfahrung, Fachwissen, objektive Beratung, Marktkenntnis, attraktives Angebotsportfolio, umfassendes Dienstleistungsangebot und Zuverlässigkeit.</p>



<p>Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel 2020 erhalten haben, gehört die Firma Olaf Jansen GmbH Immobilien-Management und Strukturberatung aus Solingen.<br> Stefan Jäger, Olaf Jansen GmbH Immobilien-Management und Strukturberatung: »Wir freuen uns sehr, dass wir 2020 erneut als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurden. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige, erfolgreiche Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.«</p>



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